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Schießen ist doch kein Sport ...
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Dieses Vorurteil hören wir immer wieder. Ein Schützenverein hat im Gegenteil sehr viel mit Sport zu tun. Der Schießsport ist, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht eine Leistungssportart, die genauso intensiv trainiert werden muß wie alle anderen "klassischen" Breitensportarten wie Fußball, Handball oder Tischtennis. Auch wenn landauf, landab die Meinung vorherrscht, dass der Schießsport lange nicht so anspruchsvoll ist wie andere Sportarten können wir Sie gerne bei einem Probetraining vom Gegenteil überzeugen, Sie werden überrascht sein.
Der Schießsport stellt sehr hohe Anforderungen wie Konzentrationsfähigkeit, Ausdauer und Körperbeherrschung an den Schützen. Zusätzlich wird von jedem Schützen im Gegensatz zu vielen anderen Sportarten eine hohe geistige Reife im Umgang und Handhabung mit seinem Sportgerät erwartet.
Die Beilngrieser Schützengesellschaft bietet Interessierten jeden Alters die Möglichkeit, den Umgang mit Gewehr und Pistole unterschiedlicher Arten und Kaliber zu erlernen und an verschiedenen Meisterschaften, angefangen bei vereinsinternen Meisterschaften, über die Gau- und Landesmeisterschaft bis möglicherweise zur deutschen Meisterschaft , ihr Können unter Beweis zu stellen.
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Kinder und Jugendliche
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Viele Eltern haben - wenn auch unbegründet - Angst, ihre Kinder in einen Schießsportverein zu schicken, in dem sie Kontakt und Umgang mit Schußwaffen haben. Lassen Sie mich vorher aber einige Sachen erläutern bevor sie voreilig über den Schießsport urteilen: Wie jeder Sportverein, so sind wir auch als Schützengesellschaft an Verordnungen und Regeln, insbesondere an das geltende Waffengesetz gebunden. Da es sich bei unseren Sportgeräten um Schußwaffen handelt, sind diese Regeln besonders streng und werden auch ständig von den Behörden auf ihre Einhaltung kontrolliert.
Die Anfangszeit wir ihr Kind bzw. Heranwachsender mit einem sogenannten Lasergewehr schießen und so langsam in den Schießsport eingeführt.
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Gastschütze, Neuling oder Jugendlicher
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Natürlich wird einem Gastschützen oder neuen Mitglied kein Luftgewehr oder eine Kleinkaliberpistole in die Hand gedrückt und zu ihm gesagt. "Geh jetzt mal auf den Schießstand und sieh zu wie Du damit klarkommst". Jedes Schießen findet ausschließlich nach streng reglementierten Sicherheitsaspekten statt. Auf deren Einhaltung wir besonders achten. Während des Trainings und auch Wettkampfes stehen Aufsichten bereit, die den Ablauf kontrollieren. Ohne Aufsicht wird kein Schießbetrieb durchgeführt!
Jedem "Neuling", vor allem Jugendlichen, wird generell eine eigene Aufsicht zugeteilt, die ihn im Umgang mit der Schusswaffe einweist und über die Sicherheitsbestimmungen aufklärt. Zur Information: alle unsere Aufsichten sind bei der Behörde (Landratsamt) als Standaufsicht gemeldet. Der sachgerechte Umgang mit Schusswaffen wird immer unter Aufsicht erlernt und es wird keinesfalls leichtsinnig "herumgeballert".
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Rambotypen
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Lassen Sie es mich gleich unmissverständlich ausdrücken: wenn eine Person der Meinung sein sollte, er müsse in einen Schützenverein eintreten, ein wenig "herumballern" um legal an eine Waffe heranzukommen wird bitter enttäuscht sein. Wir sehen uns Bewerber um eine Mitgliedschaft sehr genau an und entscheiden immer im Einzelfall über die Aufnahme. "Rambotypen" haben keine Chance. Uns liegt viel daran, interessierten Personen unseren Sport unter fachkundiger Anleitung näher zu bringen.
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Fazit
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Dieser kurze Abriss soll Ihnen zeigen, dass ein Schützenverein ein Verein wie jeder andere ist. Die einzige Ausnahme ist der besonders sorgfältige Umgang mit den Sportgeräten - hier gibt es keine Kompromisse. Sicherheit geht immer vor!
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Ihr Interesse geweckt?
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Wenn Sie interessiert sind schauen Sie doch einmal im Schützenhaus "Auf der Anlage" vorbei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Für Fragen steht Ihnen gerne jede Person des Schützenmeisteramtes zur Verfügung.
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